Aladin & Frieda: Es geht weiter unter neuer Leitung!

Begegnungsrestaurant Aladin & Frieda: Es geht weiter unter neuer Leitung
Eine äußerst spannende Jahreshauptversammlung hat unser fidziger Verein fair in die Zukunft hinter sich. Wir sind Trägerverein des Begegnungsrestaurants Aladin & Frieda, das seit vier Jahren am Lauterbacher Rathausplatz besteht, seit eineinhalb Jahren ohne die 60% Stelle Leitung Service, was die zu 40% angestellte Marketing & Organisations-Frau Sonja Rajsp-Lauer an ihre Grenzen brachte. Da trotz intensiver Suche keine neue Leitung Service zu finden war, stand das Begegnungsrestaurant vor dem Aus. Doch dann kam das Licht am Ende des Tunnels in Form von Arta Jakupi aus Dettenheim bei Karlsruhe. „Zum 1. Januar 2023 kommt Arta Jakupi zu uns nach Lauterbach und wird die Leitung unseres geliebten kleinen Begegnungsrestaurants übernehmen“ , freut sich Sonja Rajsp-Lauer. „Arta kommt ursprünglich aus dem Kosovo. Sie hat soziale Arbeit studiert und liebt Gastronomie, sie ist unglaublich herzlich und eine echte Bereicherung für unser Begegnungsrestaurant und sicherlich auch für Lauterbach“.  Auch der Koch Mohammad Almasri, die tragende Säule in der Küche, bleibt dem Restaurant erhalten. Gemeinsam werden die beiden weiterhin auf pragmatische Art und Weise Menschen ausbilden, die Schwierigkeiten haben, in den Arbeitsmarkt zu starten – sei es wegen fehlender Sprachkenntnisse, fehlendem Wissen oder sonstigen Beeinträchtigungen. Alle anwesenden Mitglieder des Vereins fair in die Zukunft stimmten einstimmig für den Weiterbestand des Begegnungsrestaurants und sind sich einig: „Die Arta schickt uns der Himmel – sie ist einfach perfekt für das Aladin & Frieda“. Das zeigte sich schon beim Vorstellungsgespräch, das an einem Freitag stattfand und bis Dienstag ging. Arta arbeitete gleich im Restaurant mit, nahm am Workshop „Schwarzwald internätional“ teil, knüpfte Kontakte zum Team und zur Lauterbacher Bevölkerung.
Arta Jakupi bringt auch gleich neue Ideen ein: „Natürlich will auch ich weiterhin viele Veranstaltungen durchführen. Und: Ich komme aus der Sozialen Arbeit. Wir könnten noch viel mehr in Richtung Begegnung gehen“ – da habe sie schon einige Ideen. Wir freuen uns alle sehr!

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